100 Jahre Fußball Stadtlengsfeld
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1980er In der 2. Kreisklasse Staffel Rhön holte sich während der Saison 1979-1980 den ersten Platz. “Chemie” Stadtlengsfeld gewann im Abschlussspiel gegen SG Kranlucken mit 8:5. Damit stiegen Steinach und Stadtlengsfeld in die 1. Kreisklasse auf.
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In der 1. Kreisklasse schafften es die Männer 1980-1981 auf den 5. Platz nach Gumpelstadt, Sünna, Kranlucken und Geismar. Dafür werden die Alten Herren Kreismeister und die Reserve landete auf dem 10. Platz. B. Lessov schoss 13 Tore, F. Müller 7 und F. Rausch ebenfalls 7. Zur Mannschaft gehörten E. Lessov, B. Lessov, H. Klose, U. Sauerbrei, M. Trautvetter, R. Rausch, Rückriem, F. Müller, V. Lessov, C-P. Dahms, J. Baumbach, Messing, Kirchner, V. Meister, H. Dahms, H. Herm, J. Kunath und W. Schlotzhauer.
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In der Saison 1981-1982 belegte die Mannschaft Chemie Stadtlengsfeld den 6. Platz, die Reservemannschaft den 7. Platz. Zu den Spielern der 1. Mannschaft gehörten H. Pohl, W. Eistel, C.-P. Dahms, H. Klotzbach, R. Adam, W. Harz, R. Rausch, E. Lessov, H. Klose, W. Wilhelm, H. Voll, U. Sauerbrei, F. Müller, R. Eiche, M. Trautvetter, R. Bernd, F. Rausch, J. Baumbach, U. Müller, J. Kunath, H. Herm, H. Dahms, B. Lessov, P. Druselmann, W. Schlotzhauer und R. Wolfram.
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Die Männer-Reservemannschaft aus Stadtlengsfeld belegte während der Saison 1982-1983 den 5. Platz im Kreis. In der Spielsaison erzielte die 1. Mannschaft 38 Tore bei den Punktspielen. Damit erreichte die Mannschaft nach 13 Jahren Abstinenz den Kreismeistertitel des Kreises Bad Salzungen. Neben den guten Punktspielergebnissen konnte die Mannschaft v. a. durch beim Kampf um den FDGB-Pokal des Bezirkes überzeugen (sie brachte auch den Pokal in ihren Besitz). So wurden Schmalkalden mit 2:1 und Kali Werra mit 4:1 besiegt. Egbert Lessov trug maßgeblich zu dem Erfolg bei. Seine Bilanz: 38 Tore. Das war bewundernswert. Zugleich war Kapitän der Mannschaft und Vorbild für den Nachwuchs in Stadtlengsfeld. Rainer Rausch spielte als Libero und half ebenfalls zum Erfolg der Elf. Die Abschlusstabelle 1983 führte somit Stadtlengsfeld an, gefolgt von Barchfeld und Unterbreizbach. Die Männer-Reserve belegte den 5. Platz im Kreis. Das war auch das Jahr, in welchem der Berliner FC Dynamo in der Oberliga den Pokal holte.
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In der Saison 1983-1984 spielte die 1. Mannschaft der BSG Chemie Stadtlengsfeld das erste Jahr in der Bezirksklasse. Zum Kader gehörten Egbert Lessov, Harald Pohl, Dieter Preisler, Bernd Raumschüssel, Ralf Adam, Uli Sauerbrei, Herbert Schröter, Reiner Rausch, Henrik Sauerbrei, Winfried Wilhelm, Harald Sauerbrei, Wolfgang Eistel, Helmut Klose, Claus-Peter Dahms, Helmut Voll, Thomas Klotzbach, Knut Sauerbrei, Uwe Kürschner, Frank Rausch, Dirk Beer, Tino Schrewe, Stefan Wolfram, Wolfgang Schlotzhauer, Harald Herm sowie Michael Trautvetter. Die Mannschaft schaffte einen ehrenvollen 3. Platz in der Tabelle nach Steinbach-Hallenberg und Schweina.
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Während der Saison 1984-1985 konnte die Männermannschaft von “Chemie” Stadtlengsfeld II in der Staffel Rhön den 7. Platz belegen. Die Spieleraktivitäten sind folgender Tabelle zu entnehmen:
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Die 1. Mannschaft - Männer - holte sich während der Saison 1985-1986 den 3. Platz hinter Kali Werra und Barchfeld in der Staffel III der Bezirksklasse. Im FDGB-Pokalturnier des Bezirkes Suhl gewann Stadtlengsfeld gegen Steinbach-Hallenberg 4:1 in der ersten Runde, während der zweiten 1:2 gegen Kali Werra. Stadtlengsfeld II errang den 6. Platz in der 2. Kreisklasse. Die Spielerbewertung sah wie folgt aus:
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Die Abschlussergebnisse der Saison 1987-1988 brachten in der Staffel “Felda” den dritten Platz für Chemie Stadtlengsfeld (nach “Kali Werra I” Tiefenort und “Stahl” Bad Salzungen II), bei den Junioren den fünften Platz und der Jugendmannschaft den vierten Platz. Die Punktebewertung der Bezirksklasse-Spieler der 1. Mannschaft - Männer - sah nach 21 Spielen wie folgt aus:
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In der Saison 1988-1990 kann sich “Chemie” Stadtlengsfeld in der Bezirksklasse behaupten. “Stahl” Bad Salzungen II wurde Kreismeister. Die Punktebewertung der Spieler ist nachfolgend zu finden:
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