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Stadtgeschichte

 

Für die bildliche Ergänzung der historischen Ereignisse bitte den Mauszeiger über die unterstrichenen Wörter halten.

 

Die Anfänge unseres Ortes mögen im Frühmittelalter (6. Jahrhundert bis Anfang/Mitte 11. Jahrhundert) liegen. Sichtbare Zeugnisse frühester Besiedlung gibt es nicht. Spuren finden sich heute nur noch in Flurnamen. Nordwestlich des Ortes, in einer Entfernung von etwa 1.000 Metern (nahe dem heutigen Freibad) gibt es in enger Nachbarschaft den „Kreuzrain“, „Die Kapelle“, „Die Kreuzwiese“, „Das Rosmaringärtchen“ und den „Mönchsgraben“. Die Häufung dieser Begriffe kann kein Zufall sein. Hier lassen sich die Anwesenheit und der Besitz von Geistlichen der damaligen Kirche vermuten. Tatsächlich fällt in diese Zeit eine Landschenkung Karl des Großen an das Kloster Hersfeld. Das heutige Stadtlengsfeld lag nahe an der südlichen Grenze dieser Schenkung.
Im heutigen Stadtgebiet lautete ein heute nicht mehr präsentes Flurstück „Die Johanniskapelle“ (zwischen „Neue Straße“ und „Burgstraße“). Dies könnte ein Kirchlein vor der Errichtung der heutigen evangelischen Kirche gestanden haben. Schließlich deutet das „Pfaffental“ auf eine Herberge hin, in der Wanderprediger der Reichsabtei Fulda oder des Klosters Hersfeld Quartier nahmen.

1137         Urkundliche Ersterwähnung in Form von Adelsnamen.

1141         Erwähnung einer Kirche.

Aus dem Hochmittelalter (Anfang/Mitte des 11. Jahrhunderts bis ca. 1250) gibt es noch wenige sichtbare Spuren. Zu nennen ist der Turm der evangelischen Kirche, der im oberen Teil romanischen Baustil erkennen lässt. Wann der Turm tatsächlich errichtet wurde, kann nicht belegt werden. Sehr ungewöhnlich ist sein Standort unmittelbar an der Stadtmauer.  So lässt sich vermuten, dass ihm einst eine Funktion in der Stadtbefestigung zugedacht war. Tatsächlich gibt es eine Turmöffnung (ähnlich einer Schießscharte) zur ehemaligen Stadtmauer hin.

Aus dieser Zeit stammt auch das Stadtwappen. Es zeigt die hl. Margaretha mit dem Schild der Fürstabtei Fulda und zunächst einem Palmzweig, der später durch einen Kreuzstab ersetzt wurde. Das sind untrügliche Anzeichen, dass die Stadtwerdung unter der Ägide der Reichsabtei Fulda begann.

Mit dem Bau der Stadtmauer wurde wohl im späten Mittelalter (ca. 1250 bis um 1500) begonnen. Vermutlich geschah das auf Weisung des Fuldischen Fürstabtes Bertho II von Leibolz. Er musste sich immer öfter der räuberischen Einfälle thüringischer Adliger (verarmter Adel, Raubritter, z.B. die Frankensteiner) erwehren. In der Folge ließ er einige Orte in der thüringischen Rhön befestigen. Von diesem wehrhaften Werk sind in Stadtlengsfeld nur noch Reste z. B. am Burgplatz, am Obertor oder im Pfarrgarten erhalten.

um 1260   Bau einer Stadtmauer

Die Mauer hatte eine Länge von etwa 950 Meter. Das durch sie geschützte Stadtgebiet betrug etwa 200 Meter von SW nach NO und etwa 250 Meter von NW nach SO. Es gab das Obertor am heutigen „Türmchen“ und das Untertor am ehemaligen Postgebäude. 1820 wurde mit dem Abriss der Tore und der Mauer begonnen.

Die Burg entstand ebenfalls in dieser Zeit. Ursprünglich war sie eine Wasserburg mit vier wehrhaften Türmen. Nach dem Dreißigjährigen Krieg und um 1800 geschahen größere Um- und Ausbauten.

1307        Erwähnung des Ortes als "stat".

1359        Marktrechte (Wochenmärkte)

1496       Ludwig von Boineburg erwirbt die Hälfte der Pfandschaft Lengsfeld und ist 1523 im Besitz von Lengsfeld, Weilar und Gehaus.

Ludwig von Boineburg ergriff um 1500 Besitz von Lengsfeld, Weilar und Gehaus. Sein Wohnsitz war die Alte Burg, die durch einen Wassergraben und vier Türmen wehrhaft geschützt war.
Den Bauernkrieg 1525 überstand die Stadt ohne größere Folgen. Boineburg öffnete den aufständischen Bauern unter Sippel die Stadttore und erkannte die Forderungen der Bauern vorläufig an.
Sein Sohn Georg ließ die Straßen, Gassen und Plätze der Stadt mit Basaltsteinen (sogenannte Katzenköpfe) pflastern. Von diesem ehemaligen Pflaster sind nur noch Reste erhalten. Er erwirkte bei Kaiser Karl V. die Genehmigung von drei Jahrmärkten, um die wirtschaftliche Situation der Stadt zu verbessern.

Um 1500 siedelten sich erste Juden in Lengsfeld an. Sie erwarben am Roten Graben ein Stück Land für eine Begräbnisstätte.


Die Reformation machte auch um die Stadt Lengsfeld keinen Bogen. Boineburg stellte sich früh auf die Seite der Lutheraner, auch um die Ansprüche Fuldas abzuwehren. Schon um 1520 ließ er zu, dass Gottesdienste sowohl im katholischen wie auch im lutherischen Sinne abgehalten wurden. Aus Geisa geflüchtete Protestanten gewährte er in den Mauern der Stadt Zuflucht und Schutz. Um 1530 gilt die Reformation in der Stadt Lengsfeld als eingeführt. An der Kirche erfolgten umfangreiche Um- und Ausbauten.

1538       Bau eines neuen Kirchenschiffes

Im Dreißigjährigen Krieg (1618 bis 1648) fielen mehrere Male Kroaten plündernd, mordend und brandschatzend in die Stadt ein. Pestjahre und Hungersnöte dezimierten die Einwohnerzahl dramatisch. Diesen Glaubenskrieg überlebten in Lengsfeld nur 18 Familien.

Verlässliche Hinweise auf ein umfangreiches Zunftwesen tauchten in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts auf. Folgende Zünfte lassen sich nachweisen: Bäckerzunft, Schmiede-, Schlosser- und Wagnerzunft, Leinweber-, Barchentweber- und Zeugmacherzunft und die Bierbrauerzunft. Einziges sichtbares Zeugnis dieses Zunftwesens ist die Braugasse, wo sich ein städtisches Brauhaus befand.

Am Ende des 17. Und im 18. Jahrhundert mag die Stadt einen wirtschaftlichen Aufschwung erlebt haben. In dieser Zeit errichtete sie am Frauenberg ein städtisches Frauenhaus. Es besitzt ein Mansarddach, welches in dieser Zeit besonders populär war. Das Mansarddach hatte den Vorteil, dass in diesem Gebäudeteil mehrere Wohngeschosse untergebracht werden konnten, ohne dass diese Wohnungen merkliche Dachschrägen aufwiesen und steuerlich bemessen wurden. Wie lange dieses Haus ausschließlich oder teilweise in Nöten geratenen Frauen diente, ist nicht mehr feststellbar. Oft wurden solche Frauenhäuser an den Scharfrichter verpachtet. Dieser ist in der Stadt Lengsfeld in der Zeit der Hexenverfolgungen und der Hexenprozesse nachweisbar. Wahrscheinlich war dieses Haus lange Zeit auch den Ärmsten unter den Einwohnern vorbehalten. In verschiedenen Akten ist von einem Armenhaus bzw. Armenwesen die Rede.

Der Bau des sogenannten „Lustschlösschens“ im parkähnlichen Lustgarten, der sich nördlich von der Burg bis zur heutigen Eisenacher Straße befand, fiel wohl auch in diese Zeit.

1780 musste das erst 1536 errichtete Kirchenschiff wegen Baufälligkeit abgerissen werden. Das neue Kirchenschiff im klassizistischen Stil wurde 1790 eingeweiht. Durch das Mansardendach war es möglich, zwei aus Holz bestehende Emporen einzubauen. Die heutige Orgel wurde 1793 vom Orgelbauer Johann Markus Oestreich geschaffen. Sie hat zwei Manuale, ein Pedal und 30 klingende Register.

1780 - 1790   Bau eines neuen Kirchenschiffes

1800    In der Stadt Lengsfeld lebten 800 Juden

Die frühe Neuzeit endete um 1800 mit der Auflösung des Heiligen Deutschen Reiches Deutscher Nation mit der Besetzung der deutschen Länder durch Napoleon. Die Stadt Lengsfeld gehörte von 1807 bis 1814 zum Königreich Westfalen/Departement des Werra/Distrikt Hersfeld.

1840       Die jüdische Gemeinde eröffnete neben der Synagoge ein neues Schulhaus.

Begünstigt durch die Ideen der französischen Revolution erzwangen die Einwohner von Lengsfeld, Weilar und Gehaus 1848 die Abschaffung der Patrimonialgerichtsbarkeit. Die entsprechende Petition an die Freiherren von Boineburg und von Müller wurde maßgeblich vom Metzger Adam Pertermann ausgearbeitet. Sein Wohnhaus wurde später die Gastwirtschaft in der Eisenacher Straße. Dieses Gebäude wurde nach 1989 abgerissen.

1850 einigten sich die christliche und jüdische Gemeinde auf die Bildung einer vereinigten Bürgerschule. Fortan wurden in der Stadt Lengsfeld alle Kinder gemeinsam von christlichen und jüdischen Lehrern unterrichtet. Diese Schule war beispielgebend für nachfolgende Schulvereinigungen.

1850    Die christliche und die jüdische Schule vereinigten sich zu einer konfessionsübergreifenden Bürgerschule

Als sich um 1870 eine wirtschaftliche Verbesserung in der Stadt abzeichnete - es entstanden u.a.  eine mechanische Weberei, eine Ziegelei, eine Holzwarenfabrik - warf eine Brandkatastrophe 1878 die Stadt um Jahre in ihrer Entwicklung zurück. Dem Brand fielen alle öffentlichen Gebäude, wie die christliche Schule am Kirchberg, das Amtshaus und die Telegrafenstation in der Amtsgasse, das sogenannte „Rote Haus“ am Markt und weitere 60 Wohnhäuser mit Nebengebäuden   zum Opfer. Eine Auswanderungswelle dezimierte die Einwohnerzahl auf den niedrigsten Stand seit dem Dreißigjährigen Krieg (1.200 Einwohner).

1879 erhielt die Stadt einen Bahnanschluss durch die meterspurige Schmalspurbahn durch das Feldatal. Sie war die erste Bahn in dieser Bauweise in Deutschland und entscheidend für die wirtschaftliche Entwicklung auch unserer Stadt. Reste des einstigen Bahndammes (die Gleise verliefen sonst meist auf der Trasse der Straße von Dorndorf nach Kaltennordheim) sind heute noch neben der Normalspurtrasse von der Fußgängerbrücke über die Felda bis zur Gehauser Straße vorhanden. Der Bahnhof befand sich in der heutigen Dermbacher Straße. Das einzige noch erhaltene Gebäude auf der ehemaligen Bahnhofsanlage ist das Bahnhofshotel unmittelbar unter dem Mauerrest des jüdischen Friedhofes.

1878   Bau der Feldabahn, Brandkatastrophe

Da der Stadtbrand auch die christliche Schule am Kirchberg vernichtete, musste ein neues Schulhaus gebaut werden. Es entstand nach den Plänen des Eisenacher Baurates Dittmar unterhalb der evangelischen Kirche. Dieses neue Schulhaus wurde 1881 seiner Bestimmung übergeben. 2016 wurden Grundstück und Gebäude in das Denkmalbuch des Freistaates Thüringen eingetragen.
Auf dem Platz des abgebrannten Amtshauses entstand das ehemalige Amtsgericht.

Neue Hoffnung auf bessere Lebensverhältnisse keimte in der Stadt Lengsfeld auf, als 1898 mit dem Bau einer Porzellanfabrik auf dem Gelände der Rasenmühle begonnen wurde. Die ersten Gebäude wurden aus den Steinen der abgerissenen Zuckerfabrik aus Dermbach errichtet.

1889   Bau der Porzellanfabrik

1896   Umbenennung in "Stadtlengsfeld"

Im Menzengraben begannen 1911 Abteufungen der Kalischächte Menzengraben II und III. Zwei Jahre später wurde südlich von Stadtlengsfeld mit der Abteufung des Kalischachtes „Großherzogin Sophie“ angefangen. Die Arbeiten wurden 1922 in einer Tiefe von 85 Metern endgültig eingestellt.

1914 - 1918   1. Weltkrieg

Der erste Weltkrieg forderte 79 Opfer unter den Einwohnern. Ihnen setzte man 1925 ein Denkmal.

Nach dem ersten Weltkrieg begann eine Wohnungsbaugenossenschaft mit dem Bau mehrerer Wohnhäuser im Borntal und in der Rothäuser Straße, um die größte Wohnungsnot zu beseitigen.

Unter dem Bürgermeister Adolf Hörle entstand am Alleeweg 1932 ein neuer Kindergarten

Mit dem Neubau der Normalspurbahn 1934 im Feldatal wird in Stadtlengsfeld am Porzellanwerk ein neuer Bahnhof gebaut.

In der Pogromnacht 1938 verwüsteten Nationalsozialisten die Synagoge und Teile des jüdischen Friedhofes. Die letzten Juden verließen die Stadt. Die Synagoge wurde zu einem Wohn- und Geschäftshaus umgebaut.

Nordwestlich der Stadt, gegenüber der Schneidemühle, wurde 1942 das Freibad fertiggestellt. Bild 1, Bild  2, Bild 3, Bild 4, Bild 5.

Ebenfalls in diesem Jahr ist der Umbau des ehemaligen Schützenhauses am Turnrasen zu einer Mehrzweckhalle (Veranstaltungssaal, Kino, Turnhalle) beendet worden.

1939 - 1945   2. Weltkrieg: etwa 200 Tote

06.04.1945   Amerikanische Truppen besetzten Stadtlengsfeld. Nikolaus Hambaum wurde zum neuen Bürgermeister ernannt.

1949   Gründung der DDR

1950   Eröffnung des Genesungsheimes

Im Obertor (gegenüber des Schulhauses) wurde um 1955 die einstige Gastwirtschaft „Zur Sonne“ mit Ratssaal, später Konsumverkaufsstelle, zu einem „Konsum - Landwarenhaus“ (Lebensmittel, Fleischerei, Schuhe und Textilien) umgestaltet. Bild 1,  Bild 2, Bild 3, Bild 4

Nordwestlich der Stadt entstand ebenfalls im gleichen Jahr ein neues Wohngebiet im Märzenborn, in der Karl - Marx - Straße und Friedensstraße.

1954   Wohnungsbau: Eisenacher Straße, Märzenborn

In der Eisenacher Straße wurde von 1953 bis 1955 ein alter Schafstall zu einem modernen Lichtspieltheater umgebaut und 1955 eingeweiht. Bild 1, Bild 2, Bild 3, Bild 4, Bild 5

1967 vernichtete ein Großbrand Teile der Porzellanfabrik. 1969 begannen die Arbeiten mit dem Bau einer neuen Produktionshalle.

Zwischen 1970 und 1974 entstanden am Porzellanwerk ein neuer Kindergarten und eine neue Kinderkrippe.

1973   Bau der Konsum-Großbäckerei

In der Dermbacher Straße nahm 1977 der Konsum - Backwarenbetrieb die Produktion auf.

Ein neues Schulgebäude wurde 1984 in der Eisenacher Straße errichtet.

1985   Schulneubau in der Eisenacher Straße

1989   Wende

1990   Beitritt der DDR zur BRD

Über die Felda wurde 1996 eine neue Brücke gebaut.

1996   Bildung der Einheitsgemeinde

2014   Beitritt zur Verwaltungsgemeinschaft Dermbach

Der alte Fußsteg über die Felda wird 2015 durch eine barrierefreie Fußgängerbrücke ersetzt.

2016   Schließung der Grundschule im Obertor. Umzug der Grundschule in den Anbau in der Eisenacher Straße. Eintragung des Gebäudes in das Denkmalbuch des Freistaates Thüringen. Der Stadtrat lehnt die Rückübertragung der ehemaligen Grundschule an die Gemeinde ab.

2017   Der Bahnhof wird abgerissen.

2018   Auflösung der Einheitsgemeinde Stadtlengsfeld. Beginn eines Kindergartenanbaues. Baubeginn eines Abwassersammlers in der Dermbacher Straße

 2019   In Stadtlengsfeld gründet sich eine Bürgerinitiative gegen den Bau von etwa 30 Windkraftanlagen im Wald zwischen Stadtlengsfeld und Hämbach. Jeden Dienstag fanden Protestdemos auf dem Stadtlengsfelder Marktplatz statt. Der Bürgerinitiative schlossen sich alle Gemeinden an, die an das ausgewiesene Windvorranggebiet (W 4) grenzen.

2020   Der Thüringer Landtag beschließt mit den Stimmen aller Fraktionen, dass Windkraftanlagen im Wald nicht gebaut werden dürfen. Dieses Jahr ist nun schon das zweite Jahr mit ausbleibenden Niederschlägen und hohen Temperaturen. Im Wald zeichnen sich große Schäden durch die Trockenheit und den Borkenkäferbefall ab. Die Felda führte sehr wenig Wasser.

2021   Die Wartburgsparkasse stellt ihre Dienstleistungen in Stadtlengsfeld ein.

 


Urkundliche Ersterwähnung

Erwähnung einer Kirche 1141.

Kirchturm

Palmzweig

Kreuzstab

Abriss Stadtmauer 1964

Stadtmauerrest Obertor

Wallgraben im Pfarrgarten

Stadtmauer

Grundriss der Wasserburg

Stadtsiegel 1338

Boineburgscher Besitz

Frauenhaus

Lustgarten und Gartenschloss

Oestreichorgel

Türschlussstein des 1790 erbauten Kirchenschiffes

Einwohnerentwicklung Juden

Die spätere Pertermannsche Gastwirtschaft

Gastwirtschaft Pertermann, später Foto Engel

Brandstelle Amtsstraße, Kirchberg

Mauerrest des jüdischen Friedhofes am ehemaligen Bahnhofhotel

Alter Bahnhof in der Dermbacher Straße

Brandstelle Markt, Amtsstraße 1878

Die Bürgerschule 1916

Das Amtsgericht

Ansicht der Porzellanfabrik um 1900

Abteufung der Kalischächte Menzengraben II und III

Gedenktafel für die Opfer des 1. Weltkrieges

Denkmal

Der neue Kindergarten 1932

Bahnhof 1934

Schwimmbad 2015

Schwimmbadbau

Schwimmbadbau

Schwimmbaderöffnung 1941

Schwimmbaderöffnung 1941

Schwimmbadansicht 1950

Ansicht der Mehrzweckhalle 1962

DDR

Das Genesungsheim 1955

Landwarenhaus 1952

Lebensmittelabteilung

Textilabteilung

Textilabteilung

Fleischereiabteilung

Schafstall um 1950

Das Kino um 1955

Das Kino um 1955

Das Foyer

Irmgard Pedrazzi, Anni Börner, Grete Türpitz

Der Saal

Konsum-Großbäckerei

Die Polytechnische Oberschule "Karl Liebknecht" in der Eisenacher Straße

Das 1881 erbaute Schulhaus im Obertor

Abriss des Bahnhofes

Protest gegen das Windvorranggebiet W4 auf dem Hundskopf

30 Windkraftanlagen
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