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Gegenwärtige Bezeichnung
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Frühere Namen
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Bemerkungen
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Alter Teich
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Im >>> Ehrlich
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Furth (Alte ~)
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Furt sp. Steg zwischen Schrammhof u. Straße n. Dorndorf über die Felda, Flur 972, 978
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Brunnen am Boineburgschen Garten
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Dr. Roßstock attestierte diesem Wasser einst eine „tadellose“ Qualität, auf einem Gemälde vom >>> “Lustgarten” (Abb. 13) ist vor dem Gartenschlösschen ein Springbrunnen zu sehen, möglicherweise war dort oder nahebei der Standort des Brunnens
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Hexenbrunnen
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An oder unterhalb d. Liete, vgl. Sage „Die fliegenden Knaben in Lengsfeld“
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Laufender Brunnen
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auch “blaue Pfütze” genannt, befand sich in der Gegend der heutigen Jacobsgasse; dort wurde früher Blaufärberei (vgl. Lengsfelder Geschichten III) betrieben; die Färber schütteten die gebrauchte Farbe einfach auf die Gasse; das dortige Brunnenwasser lief ständig und versickerte mehr oder wenig vor Ort
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Laufender Brunnen in der Hintergasse
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dieser Brunnen wird von Dr. Roßstock nicht beanstandet; dieser Brunnen existierte bis in die 1960er Jahre; Inzwischen ist die Hintergasse modern kanalisiert, aber die Quelle kann man noch immer stetig rauschen hören, >>> Abb. 63
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Laufende Quelle beim Krankenhaus
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befand sich an der Ecke Pestalozzistraße/Alleeweg gegenüber dem Kindergarten, die Quelle war nicht gefasst, ihre Untersuchung ergab folgendes Urteil: „Farblos, klar, sehr kühl“
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Lindenborn
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das Wasser galt nach Dr. Roßstock: „Es gilt als das beste Quellwasser von Lengsfeld.“; der „Lindeborn“ ist eine offene, ungefasste Quelle jenseits der Felda, vgl. Lengsfelder Geschichten IV
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Lindenquelle
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sie befindet sich westlich des früheren Schrammhofes, d. h. im Ortsteil Menzengraben, die Schüttung beträgt im Mittel 15 Kubikmeter Wasser pro Stunde, die Quelle wurde bereits um das Jahr 1910 ausgebaut, um das Vieh und die Bewohner des Schrammhofes mit Trinkwasser zu versorgen, vgl. Lengsfelder Geschichten IV
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Marktbrunnen
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befand sich am unteren Markt, ggü. d. späteren Geschäftshauses von Sattler Karl Ziller, das Wasser des Brunnen wird im Jahr 1871 von Dr. Roßstock „für gut geltend“ angesehen, >>> Abb. 62
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Mühlerinbrunnen
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befand sich an der Ecke Obertor-Amtsstraße vor der Völlerschen Gastwirtschaft (später „Thüringer Hof“
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Mühlgraben
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Mittelalterlicher Ausbau vom “Wehr” - als Staustufe - zur Felda an der Burg bzw. Rasenmühle; er diente zum Betrieb von 3 Mühlen (Öl~, Ender’sche~ und Burgmühle) und vermutl. als Zufluß des mittelalterlichen Burggrabens; >>> Abb. 61, vgl. Lengsfelder Geschichten IV
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Schwemmkutte
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Teil der Felda, wo eine seichte Stelle lag, vermutlich hinter dem früheren Wehr an der Fabrik
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Teiche (Schrammhöfer ~)
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Flur 965, hinter d. Schrammhof i. Richtung Schacht, Flur 964-965
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Teichwiese(n); im Teiche
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Unterhalb v. Hundskopf; fr. Teich, sp. Nasswiese, sp. melioriert (vgl. Lengsfelder Geschichten II), Flur 686
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Teiche
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Am hinteren Kohlgraben gelegen; Relikte und Bodenmerkmal noch in d. Gegenwart erkennbar; >>> Abb. 60, vgl. Lengsfelder Geschichten IV
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Tröpfelbörnche
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Quelle in der Allee/Kohlgraben; geringe Schüttung
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Wässerung
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Flur 970, i. e. Feldaschleife vor d. Siedlung a. Mengraben
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